Eins mit der Natur: Bergsommer im Naturhotel Tandler
Was die sprichwörtliche „heile Welt“ im ursprünglichen Defereggental in Osttirol auszeichnet? Die gesunde, reine Bergluft, die jahrhundertealten Alpendörfer, die mächtigen Berge, imposante Dreitausender und die intakte, unvergleichliche Natur prägen eines der urigsten Täler Tirols, wovon mehr als 140 km² im Nationalpark Hohe Tauern liegen. Mitten in dieser einmaligen Urlaubsregion hat sich die Betreiberfamilie des Naturhotels Tandler mit „Haut und Haar“ dem naturnahen Urlaub verschrieben.
Holz, Wasser und Stein prägen nicht nur das Defereggental, sondern dienen auch als natürliche Baustoffe und Materialien für das Viersternehotel in St. Jakob. Heimische Hölzer wie die Fichte, Lärche und Zirbe sowie Schiefergestein und frisches Quellwasser sind fixe Bestandteile des rundum erneuerten Naturhotels Tandler. Mit diesem Konzept hat die Osttiroler Hoteliersfamilie Ladstätter ein Urlaubsdomizil geschaffen, in dem allerorts ein außerordentlich gesundes und wohltuendes Raumklima herrscht. Wer diese Wohlfühlzone verlässt, bricht etwa frühmorgens mit einem Berg- und Wanderführer auf zu einer unvergesslichen Sonnenaufgangswanderung oder erklimmt den einen oder anderen schroffen Gipfel in den Lienzer Dolomiten.
Genussradfahrer erkunden mit hoteleigenen E-Bikes die Umgebung oder erobern mit den Mountainbikes die Berghöhen in der Umgebung. Ein Wanderparadies der Extraklasse zwischen den mächtigen Felsen der Hohen Tauern und den malerischen Gipfeln der Lienzer Dolomiten liegt den Tandler-Gästen jedenfalls tagtäglich zu Füßen. Urige Berghütten, Almen und der Nationalpark Hohe Tauern erfüllen alle Vorstellungen von einem gelungenen Bergurlaub in Osttirol. In Mußestunden genießen Ruhesuchende im Hotel Tandler die Zimmer mit Ausblick, wo sie eins werden mit der natürlichen Umgebung außerhalb ihrer vier „Urlaubswände“. Die Philosophie des gesunden Wohnens setzt sich selbstverständlich auch im Wellnessbereich „Alpinarium“ fort, wo der Gast alles findet, was er zum Entspannen braucht: Bio-Sauna, Finnische Sauna, Aromadampfbad, Infrarotkabine, eine 90 m² große Dachterrasse, Frischwasser-Whirlpool, Solarium und Massagen! Und dann noch kulinarische Höhenflüge: Das Naturhotel Tandler ist nämlich Mitglied der „Tiroler Wirtshauskultur“ und legt größten Wert auf die Verarbeitung heimischer Produkte und auf den Erhalt der Tiroler Küche.
Die passende Ausrüstung zum Wandern kann man bei Bergzeit.de bestellen - vom Wanderhut bis zum Wanderschuh...
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Samstag, 13. Juni 2015
Freitag, 29. Juni 2012
Wandern auf dem Lechweg
Mit dem Saisonsbeginn in Lech am Arlberg am 23.
Juni geht ein neues Wanderprodukt an der Start: Moderates Weitwandern in
den Alpen und durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas.
Die feierliche Eröffnung des Lechwegs war bereits am 15. Juni in Holzgau im Lechtal. Wenn am 23. Juni die Betriebe in Lech am Arlberg aufsperren, geht dieses neue Wanderprodukt in die erste Saison. Gleichzeitig mit der Eröffnung wurde eines der größten Highlights des Lechwegs eingeweiht: die mit einer Länge von 200,5m und einer Höhe von 110m längste und wohl auch spektakulärste Fußgängerhängebrücke Österreichs. Sie überquert die Höhenbachschlucht in der Gemeinde Holzgau. Der Lechweg führt den Wanderer von der Quelle des Lech nahe Lech am Arlberg über Warth in die Naturparkregion Lechtal-Reutte. Sein Ziel erreicht der Weg beim Lechfall in Füssen im Allgäu. Der 125km lange Weitwanderweg steht für moderates Wandern in den Alpen und durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas. Er beginnt im Hochgebirge auf einer Seehöhe von rund 1.800 m und begleitet den Fluss bis ins Alpenvorland. Die Stadt Füssen liegt auf ca. 800m Seehöhe. In der sportlichen Variante sind sechs Etappen vorgesehen. Der gemütliche Wanderer nimmt sich 7 bis 8 Tage Zeit.
Die Europäische Wandervereinigung entwickelte ausgehend vom Qualitätsmodell des Deutschen Wanderverbands und am Beispiel des grenzüberschreitenden Lechwegs Qualitätskriterien für Wanderwege ab 20km, die in ganz Europa zur Anwendung kommen sollen. Diese Kriterien nehmen Bezug auf Wegeformat, Sicherheit, Beschilderung, Begleiteinrichtungen und Erlebnisqualität. Der Lechweg erfüllt diese strengen Kriterien, sodass Lis Nielsen, Präsidentin der Europäischen Wandervereinigung, den Vertretern der Werbegemeinschaft Lech-Wege am 14. Juni das Zertifikat „Leading Quality Trail – Best of Europe“ überreichen konnte. Die Gültigkeitsdauer dieser Auszeichnung liegt bei drei Jahren. Danach steht eine erneute Überprüfung der Qualitätskriterien an.
Anlässlich der Eröffnung des Lechwegs veranstaltete die Werbegemeinschaft Lech-Wege von 14.-15. Juni einen internationalen Fachkongress Wandern in Elbigenalp. Über 100 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und Luxemburg beschäftigten sich mit Qualität und Kooperationen im Wandertourismus sowie mit Fragen der Inszenierung und des Verkaufs. Zum Abschluss des Kongresses blickten Michael Sänger, Chefredakteur des Wandermagazins, und Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Tourismusinstituts in die Zukunft des Wandertourismus.
Der Lechweg ist ein deutsch-österreichisches Kooperationsprojekt der Werbegemeinschaft Lech-Wege. Hinter dieser Werbegemeinschaft stehen die fünf Tourismusorganisationen Lech Zürs Tourismus GmbH, Warth/Schröcken Tourismus, Tourismusverband Lechtal, Tourismusverband Naturparkregion Reutte und Füssen Tourismus und Marketing. Der Lechweg verbindet die zwei österreichischen Bundesländer Vorarlberg und Tirol mit Bayern.
Die feierliche Eröffnung des Lechwegs war bereits am 15. Juni in Holzgau im Lechtal. Wenn am 23. Juni die Betriebe in Lech am Arlberg aufsperren, geht dieses neue Wanderprodukt in die erste Saison. Gleichzeitig mit der Eröffnung wurde eines der größten Highlights des Lechwegs eingeweiht: die mit einer Länge von 200,5m und einer Höhe von 110m längste und wohl auch spektakulärste Fußgängerhängebrücke Österreichs. Sie überquert die Höhenbachschlucht in der Gemeinde Holzgau. Der Lechweg führt den Wanderer von der Quelle des Lech nahe Lech am Arlberg über Warth in die Naturparkregion Lechtal-Reutte. Sein Ziel erreicht der Weg beim Lechfall in Füssen im Allgäu. Der 125km lange Weitwanderweg steht für moderates Wandern in den Alpen und durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas. Er beginnt im Hochgebirge auf einer Seehöhe von rund 1.800 m und begleitet den Fluss bis ins Alpenvorland. Die Stadt Füssen liegt auf ca. 800m Seehöhe. In der sportlichen Variante sind sechs Etappen vorgesehen. Der gemütliche Wanderer nimmt sich 7 bis 8 Tage Zeit.
Die Europäische Wandervereinigung entwickelte ausgehend vom Qualitätsmodell des Deutschen Wanderverbands und am Beispiel des grenzüberschreitenden Lechwegs Qualitätskriterien für Wanderwege ab 20km, die in ganz Europa zur Anwendung kommen sollen. Diese Kriterien nehmen Bezug auf Wegeformat, Sicherheit, Beschilderung, Begleiteinrichtungen und Erlebnisqualität. Der Lechweg erfüllt diese strengen Kriterien, sodass Lis Nielsen, Präsidentin der Europäischen Wandervereinigung, den Vertretern der Werbegemeinschaft Lech-Wege am 14. Juni das Zertifikat „Leading Quality Trail – Best of Europe“ überreichen konnte. Die Gültigkeitsdauer dieser Auszeichnung liegt bei drei Jahren. Danach steht eine erneute Überprüfung der Qualitätskriterien an.
Anlässlich der Eröffnung des Lechwegs veranstaltete die Werbegemeinschaft Lech-Wege von 14.-15. Juni einen internationalen Fachkongress Wandern in Elbigenalp. Über 100 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und Luxemburg beschäftigten sich mit Qualität und Kooperationen im Wandertourismus sowie mit Fragen der Inszenierung und des Verkaufs. Zum Abschluss des Kongresses blickten Michael Sänger, Chefredakteur des Wandermagazins, und Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Tourismusinstituts in die Zukunft des Wandertourismus.
Der Lechweg ist ein deutsch-österreichisches Kooperationsprojekt der Werbegemeinschaft Lech-Wege. Hinter dieser Werbegemeinschaft stehen die fünf Tourismusorganisationen Lech Zürs Tourismus GmbH, Warth/Schröcken Tourismus, Tourismusverband Lechtal, Tourismusverband Naturparkregion Reutte und Füssen Tourismus und Marketing. Der Lechweg verbindet die zwei österreichischen Bundesländer Vorarlberg und Tirol mit Bayern.
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Standort:
Lech, Österreich
Mittwoch, 23. Mai 2012
Wanderreise in Serfaus Fiss Ladis
Die neuen Kulinarik-Wanderungen in der Tiroler Urlaubsregion Serfaus-Fiss-Ladis
Im Rahmen des „Sommers der Ideen 2012“ hat die Tiroler Urlaubsregion Serfaus-Fiss-Ladis zwei Wandertouren aufgelegt, bei denen man die Schönheiten der Landschaft, aber auch viele Köstlichkeiten aus der Küche Tirols genießen kann. Bei der Wanderung Nummer eins nimmt man die Genussgondel in Fiss, in welcher ein ausgiebiges Frühstück im Schweben serviert wird. Um die dabei gesammelten Kalorien abzubauen, folgt eine rund einstündige Wanderung zur Schöngampalm. Dort wartet eine Marende – also eine Jause oder Brotzeit –mit traditionellen Tiroler Schmankerln. Die bei dieser Mahlzeit und der anschließenden Rast gesammelte Kraft braucht man dann auch, denn danach werden Mountainbikes bestiegen, auf denen man zu Tal und wieder zum Ausgangspunkt in Fiss zurück rauscht. Der Preis beträgt 79,-- Euro pro Erwachsenen und schließt sämtliche Speisen, alle Seilbahnfahrten und den Verleih der Mountainbikes ein. Kinder bis 11 Jahre zahlen 25,--, Kinder von 12 bis 14 Jahre 40,-- Euro.
Bei der Wanderung Nummer zwei nimmt man die verschiedenen Gaumenfreuden an unterschiedlichen Stationen der Tour ein. Der Start erfolgt mit der Möseralmbahn oder mit dem Sunliner. Vorspeise und Suppe genehmigt man sich auf der Möseralm, um anschließend eine viertel Stunde zur Mittelstation der Schönjochbahn zu wandern. Dort setzt man sich in die Gondel und schwebt himmelwärts zum Restaurant BergDiamant, wo die Hauptspeise serviert wird. Nach angemessener Verdauungspause führt die Wanderung zur Schöngampalm, wo man das verdiente Dessert nun zu sich nimmt. Der anschließende Ritt auf dem Mountainbike führt talwärts zurück zur Ausgangsstation in Fiss. Erwachsene zahlen für diese Wandertour mit allen gastronomischen Leistungen (exklusive Getränke), den Seilbahnfahrten und dem Mountainbike-Verleih 64,-- pro Person, Kinder bis 11 Jahre sind mit 21,-- und Kinder von 12-14 Jahren mit 38,-- Euro dabei.
Im Rahmen des „Sommers der Ideen 2012“ hat die Tiroler Urlaubsregion Serfaus-Fiss-Ladis zwei Wandertouren aufgelegt, bei denen man die Schönheiten der Landschaft, aber auch viele Köstlichkeiten aus der Küche Tirols genießen kann. Bei der Wanderung Nummer eins nimmt man die Genussgondel in Fiss, in welcher ein ausgiebiges Frühstück im Schweben serviert wird. Um die dabei gesammelten Kalorien abzubauen, folgt eine rund einstündige Wanderung zur Schöngampalm. Dort wartet eine Marende – also eine Jause oder Brotzeit –mit traditionellen Tiroler Schmankerln. Die bei dieser Mahlzeit und der anschließenden Rast gesammelte Kraft braucht man dann auch, denn danach werden Mountainbikes bestiegen, auf denen man zu Tal und wieder zum Ausgangspunkt in Fiss zurück rauscht. Der Preis beträgt 79,-- Euro pro Erwachsenen und schließt sämtliche Speisen, alle Seilbahnfahrten und den Verleih der Mountainbikes ein. Kinder bis 11 Jahre zahlen 25,--, Kinder von 12 bis 14 Jahre 40,-- Euro.
Bei der Wanderung Nummer zwei nimmt man die verschiedenen Gaumenfreuden an unterschiedlichen Stationen der Tour ein. Der Start erfolgt mit der Möseralmbahn oder mit dem Sunliner. Vorspeise und Suppe genehmigt man sich auf der Möseralm, um anschließend eine viertel Stunde zur Mittelstation der Schönjochbahn zu wandern. Dort setzt man sich in die Gondel und schwebt himmelwärts zum Restaurant BergDiamant, wo die Hauptspeise serviert wird. Nach angemessener Verdauungspause führt die Wanderung zur Schöngampalm, wo man das verdiente Dessert nun zu sich nimmt. Der anschließende Ritt auf dem Mountainbike führt talwärts zurück zur Ausgangsstation in Fiss. Erwachsene zahlen für diese Wandertour mit allen gastronomischen Leistungen (exklusive Getränke), den Seilbahnfahrten und dem Mountainbike-Verleih 64,-- pro Person, Kinder bis 11 Jahre sind mit 21,-- und Kinder von 12-14 Jahren mit 38,-- Euro dabei.
Freitag, 30. September 2011
Wanderreise: Wandern am Ötscher
Österreichs Wanderer haben abgestimmt: Der Weg durch die Ötschergräben ist Österreichs schönste Wandertour!Im Naturpark Ötscher-Tormäuer hat der Ötscherbach im Laufe der Jahrtausende eine tiefe Schlucht gegraben – die Ötschergräben. Weil sie recht imposant ausschauen, nennt sie der Volksmund auch „Grand Canyon Österreichs“. Die Wanderung durch die Ötschergräben zählt seit Jahrzehnten zu den beliebtesten im Mostviertel – und ist seit heuer ganz offiziell auch die schönste Wandertour Österreichs. Der Aufruf zur Prämierung der schönsten Wanderroute erfolgte durch Österreichs Wanderdörfer in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Alpenverein. Im spannenden Rennen waren um die 40 verschiedene Wanderwege, vom Familienwanderweg über Themenwege bis hin zu anspruchsvollen Gipfelwanderungen. Der „Grand Canyon Österreichs“ hatte jedoch - zurecht wie wir meinen - schlussendlich die Nase vorne!
Die schönsten Rastplätze sind auch in den Ötschergräben zu finden.
Bizarre Felsformationen, eine bemerkenswerte Flora, ein rauschender Wildbach, beeindruckende Wasserfälle – die Tour durch die Ötschergräben führt durch ein österreichisches Naturjuwel. Der Weg leitet auf gut befestigten Wegen und Holzstegen durch die Schlucht und ist auch für Familien ohne allzu große Schwierigkeiten zu begehen. Links der schattige Schluchtenwald, rechts die blanken Felsschrofen, dazwischen der glasklare Wildbach, mal sanft dahinplätschernd, mal zornig die bizarren Dolomitformationen umtosend, beim Mirafall als schäumende Kaskade niederprasselnd – auch ohne ortskundige Erklärungen wird hier jeder vom Zauber des wilden Wassers und von der Wucht der rauhen Schluchtlandschaft mitgerissen. Eine Wanderung durch die Ötschergräben bietet aber nicht nur ein faszinierendes Naturerlebnis sondern auch geschichtliche Highlights. Interessierte können sich beim Besuch des ältesten Kraftwerks der Energie Versorgung Niederösterreich oder bei einer Fahrt mit der Mariazellerbahn auf eine technische Zeitreise begeben. Kulinarische Genüsse gibt es beim Ötscherhias zu entdecken und zu erschmecken – einer urigen Jausenstation in hochalpiner Kulisse inmitten der Schlucht. Je nach Wetterlage ist die Begehung des „Schönsten Alpenvereinswanderweges 2011“ bis 26. Oktober möglich und somit noch ideal für eine stimmige Herbstwanderung im raschelnden Laub.
Die schönsten Rastplätze sind auch in den Ötschergräben zu finden.
Bizarre Felsformationen, eine bemerkenswerte Flora, ein rauschender Wildbach, beeindruckende Wasserfälle – die Tour durch die Ötschergräben führt durch ein österreichisches Naturjuwel. Der Weg leitet auf gut befestigten Wegen und Holzstegen durch die Schlucht und ist auch für Familien ohne allzu große Schwierigkeiten zu begehen. Links der schattige Schluchtenwald, rechts die blanken Felsschrofen, dazwischen der glasklare Wildbach, mal sanft dahinplätschernd, mal zornig die bizarren Dolomitformationen umtosend, beim Mirafall als schäumende Kaskade niederprasselnd – auch ohne ortskundige Erklärungen wird hier jeder vom Zauber des wilden Wassers und von der Wucht der rauhen Schluchtlandschaft mitgerissen. Eine Wanderung durch die Ötschergräben bietet aber nicht nur ein faszinierendes Naturerlebnis sondern auch geschichtliche Highlights. Interessierte können sich beim Besuch des ältesten Kraftwerks der Energie Versorgung Niederösterreich oder bei einer Fahrt mit der Mariazellerbahn auf eine technische Zeitreise begeben. Kulinarische Genüsse gibt es beim Ötscherhias zu entdecken und zu erschmecken – einer urigen Jausenstation in hochalpiner Kulisse inmitten der Schlucht. Je nach Wetterlage ist die Begehung des „Schönsten Alpenvereinswanderweges 2011“ bis 26. Oktober möglich und somit noch ideal für eine stimmige Herbstwanderung im raschelnden Laub.
Sonntag, 18. September 2011
Einzigartiger Zwei-Türmelauf in Hall in Tirol
6. Raiffeisen Turmlauf Hall in Tirol: am Sonntag, den 25. September 2011 gilt es wieder das Haller Wahrzeichen, den Münzerturm, und den gegenüberliegenden Medienturm zu erlaufen!
Bereits in die sechste Runde geht am Sonntag, 25. September 2011, Österreichs einzigartiger Turmlauf auf gleich zwei Türme. Zu erlaufen gilt es den Münzerturm, das Wahrzeichen der Stadt Hall, und den gegenüberliegenden Medienturm. Informationen und Anmeldungen gibt es unter www.turmlauf.at!
Herausforderung für Läufer
Die Streckenführung des Haller Turmlaufes hat es in sich: 486 Meter, 2 Türme, 1 Tunnel und 590 Stufen gilt es in kürzester Zeit zu überwinden!
Vom Start beim Salinenparkplatz geht es durch den Tunnel der Haller Innbrücke zum nordseitigen Eingang des Medienturms. 100 Stufen hinauf und 98 Stufen hinunter, zurück durch den Tunnel Haller Innbrücke läuft man zum Südeingang des Münzerturms. Dort fängt der Spaß erst richtig an: 187 Stufen muss der Sportler über die enge, jahrhundertealte Holzwendeltreppe hinauf, um gleich anschließend über die 2005 neu erbaute Stahlwendeltreppe 199 Stufen in den Galerieraum hinunter zu flitzen. Der schwierigste Teil ist damit geschafft: nun geht es nur noch über den Innenhof der Burg Hasegg zurück zum Zielgelände am Salinenparkplatz, wo die Zuschauer die LäuferInnen jubelnd in Empfang nehmen.
Unterhaltsames Rahmenprogramm
Die Moderation übernehmen in bereits bewährter Manier die bekannten Sport-Moderatoren Stefan Steinacher und Othmar Peer, die schon in den letzten Jahren mit ihrer Mischung aus professioneller Moderation und spontanem Stimmungsmachen für beste Unterhaltung bei Publikum und Sportlern sorgten. Mit dabei ist auch wieder ein DJ, der bereits ab 10 Uhr das Publikum anheizen wird. Ebenfalls bereits ab 10 Uhr gibt's an den Gastronomieständen des durchführenden Vereins "Nordic Team Absam" alles fürs leibliche Wohl.
Live - Übertragung
Auch heuer wird es beim Raiffeisen Turmlauf wieder eine Live-Übertragung der LäuferInnen aus den Türmen auf eine Leinwand im Zielgelände geben.
Ein Renner für sich: Feuerwehrlauf
Aufgrund des riesigen Erfolges findet auch heuer wieder im Haller Münzerturm Österreichs einziger Turm-Feuerwehrlauf statt: "feuerfeste" 2-Mann-Teams treten gegeneinander an - in voller Montur und mit schwerem Atemschutzgerät!
Ein Feuerwehr-Team besteht aus 2 Läufer(innen) - gemischte Teams sind möglich. Die Zeit jedes Teammitglieds wird gemessen. Für die Rangliste der Teamwertung werden die beiden Einzelzeiten zusammengezählt.
Das Feuerwehrteam muss als geschlossene Gruppe laufen, d.h. es erfolgt ein gemeinsamer Start und der Abstand zwischen den 2 Teammitgliedern darf nicht mehr als ein Treppenabsatz sein. Das Team muss mit einem Abstand von maximal 15 Sekunden ins Ziel laufen!
Gelaufen wird in kompletter Einsatzausrüstung (Einsatzhose, Einsatzjacke, Einsatzstiefel, Einsatzhandschuhe, Feuerwehreinsatzhelm) und mit Atemschutzgerät. Das Aufsetzen der Atemschutzmaske ist nicht erforderlich, sie wird umgehängt!
Vorgeschriebenes Flaschensystem: 6,8 Liter Pressluftflasche, 300 bar, mit Schutzhaube.
Pressluftatmer müssen grundsätzlich mitgebracht werden! Bei äußerstem Bedarf werden Pressluftatmer gestellt.
Es dürfen nur aktive Feuerwehrleute (bis zum 65. Lebensjahr) mit abgeschlossener Atemschutzausbildung und mit gültiger Tauglichkeitsuntersuchung für Atemschutzträger (diese ist bei der Anmeldung vorzuweisen) starten!
Jury: Freiwillige Feuerwehr Hall in Tirol
Bereits in die sechste Runde geht am Sonntag, 25. September 2011, Österreichs einzigartiger Turmlauf auf gleich zwei Türme. Zu erlaufen gilt es den Münzerturm, das Wahrzeichen der Stadt Hall, und den gegenüberliegenden Medienturm. Informationen und Anmeldungen gibt es unter www.turmlauf.at!
Herausforderung für Läufer
Die Streckenführung des Haller Turmlaufes hat es in sich: 486 Meter, 2 Türme, 1 Tunnel und 590 Stufen gilt es in kürzester Zeit zu überwinden!
Vom Start beim Salinenparkplatz geht es durch den Tunnel der Haller Innbrücke zum nordseitigen Eingang des Medienturms. 100 Stufen hinauf und 98 Stufen hinunter, zurück durch den Tunnel Haller Innbrücke läuft man zum Südeingang des Münzerturms. Dort fängt der Spaß erst richtig an: 187 Stufen muss der Sportler über die enge, jahrhundertealte Holzwendeltreppe hinauf, um gleich anschließend über die 2005 neu erbaute Stahlwendeltreppe 199 Stufen in den Galerieraum hinunter zu flitzen. Der schwierigste Teil ist damit geschafft: nun geht es nur noch über den Innenhof der Burg Hasegg zurück zum Zielgelände am Salinenparkplatz, wo die Zuschauer die LäuferInnen jubelnd in Empfang nehmen.
Unterhaltsames Rahmenprogramm
Die Moderation übernehmen in bereits bewährter Manier die bekannten Sport-Moderatoren Stefan Steinacher und Othmar Peer, die schon in den letzten Jahren mit ihrer Mischung aus professioneller Moderation und spontanem Stimmungsmachen für beste Unterhaltung bei Publikum und Sportlern sorgten. Mit dabei ist auch wieder ein DJ, der bereits ab 10 Uhr das Publikum anheizen wird. Ebenfalls bereits ab 10 Uhr gibt's an den Gastronomieständen des durchführenden Vereins "Nordic Team Absam" alles fürs leibliche Wohl.
Live - Übertragung
Auch heuer wird es beim Raiffeisen Turmlauf wieder eine Live-Übertragung der LäuferInnen aus den Türmen auf eine Leinwand im Zielgelände geben.
Ein Renner für sich: Feuerwehrlauf
Aufgrund des riesigen Erfolges findet auch heuer wieder im Haller Münzerturm Österreichs einziger Turm-Feuerwehrlauf statt: "feuerfeste" 2-Mann-Teams treten gegeneinander an - in voller Montur und mit schwerem Atemschutzgerät!
Ein Feuerwehr-Team besteht aus 2 Läufer(innen) - gemischte Teams sind möglich. Die Zeit jedes Teammitglieds wird gemessen. Für die Rangliste der Teamwertung werden die beiden Einzelzeiten zusammengezählt.
Das Feuerwehrteam muss als geschlossene Gruppe laufen, d.h. es erfolgt ein gemeinsamer Start und der Abstand zwischen den 2 Teammitgliedern darf nicht mehr als ein Treppenabsatz sein. Das Team muss mit einem Abstand von maximal 15 Sekunden ins Ziel laufen!
Gelaufen wird in kompletter Einsatzausrüstung (Einsatzhose, Einsatzjacke, Einsatzstiefel, Einsatzhandschuhe, Feuerwehreinsatzhelm) und mit Atemschutzgerät. Das Aufsetzen der Atemschutzmaske ist nicht erforderlich, sie wird umgehängt!
Vorgeschriebenes Flaschensystem: 6,8 Liter Pressluftflasche, 300 bar, mit Schutzhaube.
Pressluftatmer müssen grundsätzlich mitgebracht werden! Bei äußerstem Bedarf werden Pressluftatmer gestellt.
Es dürfen nur aktive Feuerwehrleute (bis zum 65. Lebensjahr) mit abgeschlossener Atemschutzausbildung und mit gültiger Tauglichkeitsuntersuchung für Atemschutzträger (diese ist bei der Anmeldung vorzuweisen) starten!
Jury: Freiwillige Feuerwehr Hall in Tirol
Donnerstag, 8. September 2011
Museumswandern – auf den Spuren von Mönchen, Künstlern & Mäzenen
Drei Tage, drei Wanderetappen und drei Schätze: Körper und Geist sind gleichsam gefordert, wenn sich Besucher der Region Klopeiner See – Südkärnten auf zum Museumswandern (Mai bis Oktober) machen. Sie begeben sich dabei auf die Spuren von Mönchen, Künstlern und Mäzenen, wobei die drei Tagesziele unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Start dieser ungewöhnlichen Tour mit über 50 Kilometern Länge, bei der mehr als 1.800 Höhenmeter überwunden werden liegt in St. Paul. Bei der ersten Etappe werden der Johannesberg und der Eisensattel überquert, nach ca. sechs Stunden ist das Ziel Bleiburg erreicht. Im Herzen der kleinen Stadt, die nur wenige Kilometer von der slowenischen Grenze entfernt liegt, wartet das Werner-Berg-Museum. Es enthält das Lebenswerk des 1904 in Elbersfeld (Wuppertal) geborenen Künstlers, der sich nach seiner Ausbildung in der Südkärntner Region auf einem Bauernhof niederließ und sein gesamtes Schaffen dem Kärntner Unterland widmete. Im Sommer 2011 wird dort die neue Ausstellung „Explosion der Farbe“ eröffnet, welche Meisterwerke der Aquarellmalerei aus dem Leopold-Museum in Wien präsentiert. Parallel dazu stehen im Skulpturengarten und in den Räumen der ständigen Sammlung Werner Bergs Werke des bedeutenden Kärntner Bildhauers Othmar Jaindl (1910-1982). Am nächsten Tag verläuft die Route weiter über den Kömmelgupf nach Neuhaus. In der idyllischen Unterkärntner Gemeinde, die erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde, liegt das Liaunig-Museum. Österreichs zweites Privatmuseum für zeitgenössische Kunst besticht durch seine architektonische Raffinesse und beinhaltet die Sammlung des Kärntner Industriellen Herbert W. Liaunig. In der kommenden Saison widmen sich mehr als 350 zusätzliche Exponate dem kulturellen Neubeginn in Österreich nach 1945. Reich an Informationen aus der jüngeren Geschichte brechen die Wanderer am dritten Tag über den Nussberg in Richtung St. Paul im Lavanttal auf. Am Ziel der Strecke beim Wandern in Kärnten liegt das Stift St. Paul mit seinem Kristalldom, dem Schatzhaus Kärntens und den Barockgärten. Es nahm einst für die Kolonisation des Ostalpenraums einen besonderen Rang ein. Heute beinhaltet es eine der umfassendsten privaten Kunstsammlungen Österreichs und ist ein wahres Museumsjuwel für Kenner.
Museumswandern Mai–Oktober 2011 Klopeiner See – Südkärnten
o 1. Etappe: St. Paul–Bleiburg: 21,1 km Distanz, 6 Std. Gehzeit, Ziel: Werner-Berg-Museum/Bleiburg
o 2. Etappe: Bleiburg–Neuhaus: 14,2 km Distanz, 4,5 Std. Gehzeit, Ziel: Liaunig-Museum/Neuhaus
o 3. Etappe: Neuhaus–St. Paul: 16,3 km Distanz, 5,5 Std. Gehzeit, Ziel: Stift St. Paul/St. Paul im Lavanttal
Museumswandern Mai–Oktober 2011 Klopeiner See – Südkärnten
o 1. Etappe: St. Paul–Bleiburg: 21,1 km Distanz, 6 Std. Gehzeit, Ziel: Werner-Berg-Museum/Bleiburg
o 2. Etappe: Bleiburg–Neuhaus: 14,2 km Distanz, 4,5 Std. Gehzeit, Ziel: Liaunig-Museum/Neuhaus
o 3. Etappe: Neuhaus–St. Paul: 16,3 km Distanz, 5,5 Std. Gehzeit, Ziel: Stift St. Paul/St. Paul im Lavanttal
Freitag, 2. September 2011
Wanderreise mit geführten Wanderungen in der Silberregion Karwendel in Tirol
Geführte Wanderungen in der Silberregion Karwendel: Gratis, aber nicht umsonst
Sechs kostenlose geführte Wanderungen pro Woche versüßen allen Bergfans ihren Urlaub seit Mai 2011 in der Silberregion Karwendel. Erfahrene Wanderführer zeigen ihnen die schönsten Plätze in der wild-romantischen Region und verraten ihnen dabei auch viel Wissenswertes über die Flora und Fauna der Alpen, die richtige Ausrüstung und Verpflegung in den Bergen. Wem das noch nicht reicht, der findet im gratis Wanderbuch der Tiroler Region, das bei den Vermietern und Büros des Tourismusverbands erhältlich ist, 41 empfehlenswerte Touren in die Tuxer Alpen und den Alpenpark Karwendel, den mit 727 km² größten Naturpark Österreichs. Die vorgeschlagenen Wanderungen bieten von gemütlichen Spaziergängen zu urigen Hütten und Almen, buggytauglichen Ausflügen für Familien in die Tiroler Bergwelt bis zu mehrtägigen Herausforderungen für alpin Erfahrene alles, was das Herz begehrt. Bei insgesamt 400 Kilometern Wanderwegen ist für jeden das Richtige dabei. Dank der großen Adlerpopulation sowie den vielen Steinböcken und Gämsen in der Region ist die Wahrscheinlichkeit groß, diese majestätischen Tiere beobachten zu können. Besonders farbenprächtig präsentieren sich die Almwiesen im Mai, wenn der Enzian leuchtend blau blüht. Im Sommer schmücken die Alpenrosen die Hänge mit ihrer roten Pracht. Feinspitze lassen sich im August die süßen Heidel- und Schwarzbeeren auf der Zunge zergehen. Viele Hotels, Pensionen und Gasthöfe der Silberregion Karwendel haben sich zu wanderfreundlichen Betrieben zusammengeschlossen. Ganz auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche von Wanderern eingestellt, bieten sie diesen einen umfangreichen Service: Sie erhalten kostenlose Wanderkarten, Rucksäcke und Wanderstöcke sowie wertvolle Tipps von Insidern. Unter http://www.karwendel-wanderurlaub.com/ finden alle, die die wunderschöne Natur der Region erkunden wollen, die besten Unterkunftsangebote.
Kostenloses Wanderwochenprogramm Silberregion Karwendel
Mo.: Zehn-Kapellen-Weg (leicht), Laternenwanderung durch die Wolfsklamm in Stans (mäßig anstrengend) · Di.: Kellerjoch (mäßig anstrengend) · Mi.: Naturdenkmal Ahornboden (leicht) · Do.: Stallenalm (leicht) · Fr.: Weidener Hütte (leicht)
Sechs kostenlose geführte Wanderungen pro Woche versüßen allen Bergfans ihren Urlaub seit Mai 2011 in der Silberregion Karwendel. Erfahrene Wanderführer zeigen ihnen die schönsten Plätze in der wild-romantischen Region und verraten ihnen dabei auch viel Wissenswertes über die Flora und Fauna der Alpen, die richtige Ausrüstung und Verpflegung in den Bergen. Wem das noch nicht reicht, der findet im gratis Wanderbuch der Tiroler Region, das bei den Vermietern und Büros des Tourismusverbands erhältlich ist, 41 empfehlenswerte Touren in die Tuxer Alpen und den Alpenpark Karwendel, den mit 727 km² größten Naturpark Österreichs. Die vorgeschlagenen Wanderungen bieten von gemütlichen Spaziergängen zu urigen Hütten und Almen, buggytauglichen Ausflügen für Familien in die Tiroler Bergwelt bis zu mehrtägigen Herausforderungen für alpin Erfahrene alles, was das Herz begehrt. Bei insgesamt 400 Kilometern Wanderwegen ist für jeden das Richtige dabei. Dank der großen Adlerpopulation sowie den vielen Steinböcken und Gämsen in der Region ist die Wahrscheinlichkeit groß, diese majestätischen Tiere beobachten zu können. Besonders farbenprächtig präsentieren sich die Almwiesen im Mai, wenn der Enzian leuchtend blau blüht. Im Sommer schmücken die Alpenrosen die Hänge mit ihrer roten Pracht. Feinspitze lassen sich im August die süßen Heidel- und Schwarzbeeren auf der Zunge zergehen. Viele Hotels, Pensionen und Gasthöfe der Silberregion Karwendel haben sich zu wanderfreundlichen Betrieben zusammengeschlossen. Ganz auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche von Wanderern eingestellt, bieten sie diesen einen umfangreichen Service: Sie erhalten kostenlose Wanderkarten, Rucksäcke und Wanderstöcke sowie wertvolle Tipps von Insidern. Unter http://www.karwendel-wanderurlaub.com/ finden alle, die die wunderschöne Natur der Region erkunden wollen, die besten Unterkunftsangebote.
Kostenloses Wanderwochenprogramm Silberregion Karwendel
Mo.: Zehn-Kapellen-Weg (leicht), Laternenwanderung durch die Wolfsklamm in Stans (mäßig anstrengend) · Di.: Kellerjoch (mäßig anstrengend) · Mi.: Naturdenkmal Ahornboden (leicht) · Do.: Stallenalm (leicht) · Fr.: Weidener Hütte (leicht)
Freitag, 26. August 2011
Wandern im Herbst in den Kitzbüheler Alpen
„GOLDENER“ WANDER- UND GENUSSHERBST IN DEN KITZBÜHELER ALPEN
Leuchtende Wälder, buntes Laub, saftig-grüne Almen, tiefblauer Himmel und eine grandiose Fernsicht:
Im Herbst erleben Gäste in den Kitzbüheler Alpen einen wahren Farbenrausch. Die „Kitzbüheler Alpen Sommer Card“ ist der ideale Wegbegleiter für viele aussichtsreiche Wandertouren. Damit hat man 29 Bahnen auf 13 Berge sozusagen in der Tasche, darunter berühmte Berge wie den Hahnenkamm, das Kitzbüheler Horn oder die Hohe Salve. Oben angekommen tut sich eine glasklare Fernsicht vom Wilden Kaiser über die Loferer Steinberge bis zu den Giganten der Hohen Tauern auf.
An der Bergstation Hahnenkammbahn eröffnete diesen Sommer die Kitz Panorama Aussichtsterrasse, von welcher man die Gamsstadt, das gesamte Brixental – und alle Berge inklusive Österreichs höchste Erhebung den Großglockner – im Blickfeld hat. Ein weit verzweigtes Netz an Höhen- und Weitwanderwegen lädt zu genussvollen Touren ein.
Die Kitzbüheler Alpen haben außerdem das größte E-Bike-Angebot Europas. An 75 Stationen kann man Elektrofahrräder mieten, um mit „Akku-Nachhilfe“ bequem die Berge zu erklimmen. In den Bergen laden urige Hütten und Almfeste zum Verweilen – und „drunten im Tal“ an allen Wochenenden Bauernmärkte, Almabtriebs- und Erntedankfeste. Der Duft nach kräftigem Bauernbrot, mildem Almkäse und geräuchertem Speck liegt ringsum in der Luft. Ein Pflichttermin seit 30 Jahren ist der Längste Knödeltisch der Welt (24.09.11) in St. Johann in Tirol: 15 Köche bereiten dafür 25.000 Knödel in 22 Geschmacksrichtungen und machen die gesamte Speckbacherstrasse zur Genussmeile.
Veranstaltungen und „Goldener Herbst“-Angebote 2011:
03.09.11: Kitz Kulinarisch Festival – Kitzbüheler Innenstadt
04.09.11: Französischer Fischmarkt – Kitzbühel Hinterstadt
13.09.11: Auner Alpenspektakel Festival – Westendorf
17.09.11: Almfestwochen – St. Johann, 22. Internationaler LIBRO Ballon Cup – Kirchberg Stöcklfeld, Almabtriebe und Almfeste – Kitzbüheler Alpen - Brixental
17.09.11: Brixner Almfest – Ortszentrum Brixen Brixen im Thale
23.09.11: Tiroler Abend - Almabtriebsauftakt – Hopfgarten-Kelchsau, Salvena Kulturzentrum
24.09.11: Längster Knödeltisch der Welt – St. Johann in Tirol, Almfest mit Almabtrieb – Kirchberg Hotel Elisabeth, Almabtrieb – Westendorf, Großer Almabtrieb & Almabtriebsfest – Hopfgarten, Kelchsauer Almabtrieb – Kelchsau Dorfzentrum
02.10.11: Sonnbergmeile – Kirchberg Sonnberg
Leuchtende Wälder, buntes Laub, saftig-grüne Almen, tiefblauer Himmel und eine grandiose Fernsicht:
Im Herbst erleben Gäste in den Kitzbüheler Alpen einen wahren Farbenrausch. Die „Kitzbüheler Alpen Sommer Card“ ist der ideale Wegbegleiter für viele aussichtsreiche Wandertouren. Damit hat man 29 Bahnen auf 13 Berge sozusagen in der Tasche, darunter berühmte Berge wie den Hahnenkamm, das Kitzbüheler Horn oder die Hohe Salve. Oben angekommen tut sich eine glasklare Fernsicht vom Wilden Kaiser über die Loferer Steinberge bis zu den Giganten der Hohen Tauern auf.
An der Bergstation Hahnenkammbahn eröffnete diesen Sommer die Kitz Panorama Aussichtsterrasse, von welcher man die Gamsstadt, das gesamte Brixental – und alle Berge inklusive Österreichs höchste Erhebung den Großglockner – im Blickfeld hat. Ein weit verzweigtes Netz an Höhen- und Weitwanderwegen lädt zu genussvollen Touren ein.
Die Kitzbüheler Alpen haben außerdem das größte E-Bike-Angebot Europas. An 75 Stationen kann man Elektrofahrräder mieten, um mit „Akku-Nachhilfe“ bequem die Berge zu erklimmen. In den Bergen laden urige Hütten und Almfeste zum Verweilen – und „drunten im Tal“ an allen Wochenenden Bauernmärkte, Almabtriebs- und Erntedankfeste. Der Duft nach kräftigem Bauernbrot, mildem Almkäse und geräuchertem Speck liegt ringsum in der Luft. Ein Pflichttermin seit 30 Jahren ist der Längste Knödeltisch der Welt (24.09.11) in St. Johann in Tirol: 15 Köche bereiten dafür 25.000 Knödel in 22 Geschmacksrichtungen und machen die gesamte Speckbacherstrasse zur Genussmeile.
Veranstaltungen und „Goldener Herbst“-Angebote 2011:
03.09.11: Kitz Kulinarisch Festival – Kitzbüheler Innenstadt
04.09.11: Französischer Fischmarkt – Kitzbühel Hinterstadt
13.09.11: Auner Alpenspektakel Festival – Westendorf
17.09.11: Almfestwochen – St. Johann, 22. Internationaler LIBRO Ballon Cup – Kirchberg Stöcklfeld, Almabtriebe und Almfeste – Kitzbüheler Alpen - Brixental
17.09.11: Brixner Almfest – Ortszentrum Brixen Brixen im Thale
23.09.11: Tiroler Abend - Almabtriebsauftakt – Hopfgarten-Kelchsau, Salvena Kulturzentrum
24.09.11: Längster Knödeltisch der Welt – St. Johann in Tirol, Almfest mit Almabtrieb – Kirchberg Hotel Elisabeth, Almabtrieb – Westendorf, Großer Almabtrieb & Almabtriebsfest – Hopfgarten, Kelchsauer Almabtrieb – Kelchsau Dorfzentrum
02.10.11: Sonnbergmeile – Kirchberg Sonnberg
Mittwoch, 24. August 2011
Wanderreise: Wandern rund um Kufstein in Tirol
Genusswandern im Ferienland Kufstein: Der Weg beschreibt sich im Gehen Reisen heißt, ans Ziel kommen - Wandern heißt, unterwegs sein. Ziel ist das Ferienland Kufstein und der Weg beschreibt sich bekanntlich im Gehen. Wandern Kufstein: Entlang von mehr als 1000 km bestens ausgeschilderten Wanderwegen, auf denen der Genuss Reiseführer ist.
Tag ein Tag aus hetzen wir von einer Verpflichtung zur nächsten, tun 100 Dinge zur selben Zeit und verlieren spürbar unsere Balance. Das beschriebene Phänomen nennt sich Alltag, nimmt einen Großteil unseres Lebens ein und sollte im besten Fall durch gezielte Ruhepausen unterbrochen werden.
Wenn es eine absolute Spezialistin unter den „Alltags-Eisbrechern“ geben sollte, dann ist dies zweifelsfrei die begnadete Natur des Ferienlandes Kufstein. Die neun benachbarten Orte Bad Häring, Ebbs, Erl, Kufstein, Langkampfen, Niederndorf, Niederndorferberg, Schwoich und Thiersee vereinen praktisch alles auf sich, was Tirol – auch während der warmen Monate des Jahres - als Urlaubsland so reizvoll macht. Berge, Seen, Ruhe, Kulinarik, warmherzige Menschen, … Es ist der andere Takt, der diese Landschaft so einzigartig macht. Kein „müssen“, kein „sollen“ – nur „dürfen“!
Bezeichnend allein der Begriff „Einkehr“, stellt doch beispielsweise jeder so getaufte Besuch eines Wirtshauses oder einer urigen Alm auch eine „innere Einkehr“ dar. Die „Jause am Berg“ ist Teil einer ständig reifenden „Alm-Kulinarik“, die das Ferienland ganz besonders auszeichnet: Das Angebot reicht von der zünftigen Brettljause über typische Tiroler Schmankerln bis hin zu exquisiten Gourmetmenüs. Allen gemeinsam ist, dass sie Naturprodukte aus der Region in den Mittelpunkt stellen: Heimische Rinder, die ihre „Sommerfrische“ auf den Almen genießen, liefern Fleisch genauso wie köstliche Milch. Aus der man die Sommerfrische schmeckt – genauso wie aus dem Almkäse, der in vielen Almkäsereien mit viel Liebe und nach traditionellen Rezepten hergestellt wird. Dass einer der Tiroler Bio-Pioniere, die Bio-Metzgerei Juffinger, ebenfalls im Ferienland zuhause ist, zeigt, wie wichtig für die Menschen in der Region Qualität ist.
Auf den mehr als 1.000 bestens ausgeschilderten Wander-Kilometern in allen Schwierigkeitsgraden finden sich im Ferienland Kufstein unzählige solcher Genuss-Oasen, die zur Rast bzw. zur Entschleunigung einladen: Zum Beispiel im Naturschutzgebiet Kaisertal mit seinen urzeitlichen Geheimnissen (Tischofer Höhle), einer überaus romantisch gelegene Kapelle (Antoniuskapelle) und mit atemberaubenden Ausblicken auf die schroffen Felsformationen des Kaisergebirges (vom Stripsenjoch). Oder unterwegs auf einem der zahlreichen Themenwege: In Thiersee taucht man in der „Traumfabrik“ in die Filmgeschichte ein, die für einen so kleinen Ort herausragend ist. In Bad Häring, dem Gesundheitszentrum der Region, gibt es neben dem Gesundheitsweg den Knappenweg, der die Geschichte des Bergbaus anschaulich in Szene setzt. Und auf dem Sagenweg, der eigentlich aus 17 Wegen besteht, erzählt der weise Rabe Ferdinand Mythen und Sagen aus der Umgebung.
Wer sich im Herbst aufmacht, um genussvoll das Ferienland zu „erwandern“, darf sich nicht nur über die Farbenpracht der Natur freuen: Bei den traditionellen Almabtrieben, bei denen an den Samstagen ab Mitte September das bunt geschmückte Almvieh ins Tal zurückkehrt, trifft man sich, um in geselliger Runde die sichere „Heimfahrt“ zu feiern. Traditionelle Musik, Schuhplattler, Brauchtumsgruppen und Handwerkskunst aus Tirol und Bayern runden das Programm in Kufstein (24. September) ab, in Thiersee lädt ein Bauernmarkt zum Flanieren und Gustieren (17. und 24. September)ein.
Tag ein Tag aus hetzen wir von einer Verpflichtung zur nächsten, tun 100 Dinge zur selben Zeit und verlieren spürbar unsere Balance. Das beschriebene Phänomen nennt sich Alltag, nimmt einen Großteil unseres Lebens ein und sollte im besten Fall durch gezielte Ruhepausen unterbrochen werden.
Wenn es eine absolute Spezialistin unter den „Alltags-Eisbrechern“ geben sollte, dann ist dies zweifelsfrei die begnadete Natur des Ferienlandes Kufstein. Die neun benachbarten Orte Bad Häring, Ebbs, Erl, Kufstein, Langkampfen, Niederndorf, Niederndorferberg, Schwoich und Thiersee vereinen praktisch alles auf sich, was Tirol – auch während der warmen Monate des Jahres - als Urlaubsland so reizvoll macht. Berge, Seen, Ruhe, Kulinarik, warmherzige Menschen, … Es ist der andere Takt, der diese Landschaft so einzigartig macht. Kein „müssen“, kein „sollen“ – nur „dürfen“!
Bezeichnend allein der Begriff „Einkehr“, stellt doch beispielsweise jeder so getaufte Besuch eines Wirtshauses oder einer urigen Alm auch eine „innere Einkehr“ dar. Die „Jause am Berg“ ist Teil einer ständig reifenden „Alm-Kulinarik“, die das Ferienland ganz besonders auszeichnet: Das Angebot reicht von der zünftigen Brettljause über typische Tiroler Schmankerln bis hin zu exquisiten Gourmetmenüs. Allen gemeinsam ist, dass sie Naturprodukte aus der Region in den Mittelpunkt stellen: Heimische Rinder, die ihre „Sommerfrische“ auf den Almen genießen, liefern Fleisch genauso wie köstliche Milch. Aus der man die Sommerfrische schmeckt – genauso wie aus dem Almkäse, der in vielen Almkäsereien mit viel Liebe und nach traditionellen Rezepten hergestellt wird. Dass einer der Tiroler Bio-Pioniere, die Bio-Metzgerei Juffinger, ebenfalls im Ferienland zuhause ist, zeigt, wie wichtig für die Menschen in der Region Qualität ist.
Auf den mehr als 1.000 bestens ausgeschilderten Wander-Kilometern in allen Schwierigkeitsgraden finden sich im Ferienland Kufstein unzählige solcher Genuss-Oasen, die zur Rast bzw. zur Entschleunigung einladen: Zum Beispiel im Naturschutzgebiet Kaisertal mit seinen urzeitlichen Geheimnissen (Tischofer Höhle), einer überaus romantisch gelegene Kapelle (Antoniuskapelle) und mit atemberaubenden Ausblicken auf die schroffen Felsformationen des Kaisergebirges (vom Stripsenjoch). Oder unterwegs auf einem der zahlreichen Themenwege: In Thiersee taucht man in der „Traumfabrik“ in die Filmgeschichte ein, die für einen so kleinen Ort herausragend ist. In Bad Häring, dem Gesundheitszentrum der Region, gibt es neben dem Gesundheitsweg den Knappenweg, der die Geschichte des Bergbaus anschaulich in Szene setzt. Und auf dem Sagenweg, der eigentlich aus 17 Wegen besteht, erzählt der weise Rabe Ferdinand Mythen und Sagen aus der Umgebung.
Wer sich im Herbst aufmacht, um genussvoll das Ferienland zu „erwandern“, darf sich nicht nur über die Farbenpracht der Natur freuen: Bei den traditionellen Almabtrieben, bei denen an den Samstagen ab Mitte September das bunt geschmückte Almvieh ins Tal zurückkehrt, trifft man sich, um in geselliger Runde die sichere „Heimfahrt“ zu feiern. Traditionelle Musik, Schuhplattler, Brauchtumsgruppen und Handwerkskunst aus Tirol und Bayern runden das Programm in Kufstein (24. September) ab, in Thiersee lädt ein Bauernmarkt zum Flanieren und Gustieren (17. und 24. September)ein.
Mittwoch, 17. August 2011
Wandern und geniessen in Kärnten
Kärntens Naturarena: Ein Herbst voller KulinarikfesteDer herbstliche Eventkalender im Kärntner Gailtal steckt voller Kulinariktermine. Zum köstlichen Pflichtprogramm zählen das Käsefestival in Kötschach-Mauthen, das Lesachtaler Brotfest und das Polentafest in Nötsch. Das alles lässt sich beim Wandern in Kärnten bestens verbinden.
Im Mittelpunkt des Käsefestivals, das vom 24. bis 25. September in Kötschach-Mauthen im Gailtal über die Bühne geht, steht der würzige Gailtaler Almkäse, der das Prädikat „geschützte Ursprungsbezeichnung der EU“ trägt. Nur Käse, der nach strengen Qualitätsauflagen auf den Almen im Gailtal produziert wird, darf sich „Gailtaler Almkäse“ nennen. Vom Almauftrieb über die Tierhaltung auf den saftigen Almweiden, den Melkvorgang, die Milchreifung, das Käsen selbst bis zum Anschnitt des gereiften Käselaibes legen die Senner größten Wert auf die Qualität des Produktes. Beim Käsefestival lässt sich die herzhafte Köstlichkeit von den Almen in all ihren Reifestadien und Qualitäten probieren. Außerdem die Verkostung wert: der aus der Molke gewonnene und in weiterer Folge geräucherte Almschotten.
Käsefestival in Kötschach-Mauthen
Darüber hinaus lockt das Kulinarikfest mit Käsespezialitäten aus den Nachbarländern Italien und Slowenien sowie aus anderen Regionen Österreichs. Wer am Käsefestival von Stand zu Stand spaziert, wird noch andere Leckerbissen entdecken: den ebenfalls EU-prämierten Gailtaler Speck aus den Rauchkammern der Gailtaler Bauern, Feines vom Lamm aus dem angrenzenden Lesachtal, Salami- und Schinkenspezialitäten aus dem benachbarten Friaul und Schmankerln aus Slowenien oder die original Gailtaler Frigga, ein herzhaftes Pfannengericht aus Eiern, Speck und Käse. Für die passende Weinbegleitung zu den Leckereien sorgen edle Tropfen aus den sonnenverwöhnten Rieden des Gailtals, aber auch aus den italienischen und slowenischen Nachbarregionen.
Im köstlichsten Eck Kärntens
Das „köstlichste Eck Kärntens“, wie Gourmets Kötschach-Mauthen gerne nennen, kennt aber noch andere kulinarische Adressen. In ihrem Restaurant Kellerwand kocht 2-Hauben-Köchin Sissy Sonnleitner Gerichte, die karnische Bodenständigkeit mit mediterranem Temperament verbinden. Almkäse aus dem Gailtal und handgeschöpfte Schokolade – aus diesen beiden Zutaten kreierten Feinspitz Herwig Ertl aus Kötschach-Mauthen und Schokoladenpapst Josef Zotter aus Riegersburg die Weltneuheit „Käseschokolade“. Die Schokolade aus verschiedenen Käsesorten, Haselnüssen, Zimt, natürlicher Vanille, Kakaomasse, Vollmilchpulver, Kakaobutter und Zucker gibt’s im Spezialitätengeschäft Ertl in Kötschach-Mauthen. Die neueste Ertl-Zotter-Kreation nennt sich „ein FÜRSTlicher Genuss“ und erinnert mit Zutaten wie Zimt, Rosinen, Nüssen und Rum geschmacklich an den Reindling, eine süße Kärntner Spezialität.
Beim Brotfest im Lesachtal
Im Kärntner Lesachtal mahlten die Bauern ihr Korn einst in ihren eigenen Mühlen, die heute noch teilweise erhalten sind, und buken in speziellen Öfen ihr Brot. Aus dieser Tradition heraus entstand eine eigenständige Backkultur, auf deren Spur sich die Gäste beim jährlichen „Lesachtaler Brotfest“ (heuer 2. bis 4. September) in Liesing begeben. Da lassen sich beim Schaubacken die Bäuerinnen über die Schultern schauen, zur Verkostung werden duftendes, ofenfrisches Brot und Gebäck gereicht. Neben den Lesachtaler Brotspezialitäten munden regionale Schmankerln wie Schlipfkrapfen oder Speckknödel. Wer sich durch die Lesachtaler Spezialitäten „durchkosten“ will, bestellt am besten eine Morende, eine Jause, die kalte und warme Köstlichkeiten auf einem Teller vereint.
Polenta im Gourmet-Visier
Am 1. Oktober bitten in Nötsch im Gailtal die Polentawirte zu Tisch. Der gesamte Ort zeigt sich liebevoll mit Maiskolben und -stauden dekoriert. An den Ständen gibt es Köstlichkeiten aus gelbem und weißem Mais zu essen, wobei die Nötscher Polentawirte ihrer Kreativität keine Grenzen setzen. Ob sauer oder salzig, ob als Beilage oder Hauptgericht, ja sogar Süß- und Mehlspeisen zaubern sie aus dem „gelben Gold“. Damit man die köstlichen Spezialitäten aus dem Maisgrieß auch zu Hause nachkochen kann, geben die Polentawirte ein Rezeptbuch heraus
Im Mittelpunkt des Käsefestivals, das vom 24. bis 25. September in Kötschach-Mauthen im Gailtal über die Bühne geht, steht der würzige Gailtaler Almkäse, der das Prädikat „geschützte Ursprungsbezeichnung der EU“ trägt. Nur Käse, der nach strengen Qualitätsauflagen auf den Almen im Gailtal produziert wird, darf sich „Gailtaler Almkäse“ nennen. Vom Almauftrieb über die Tierhaltung auf den saftigen Almweiden, den Melkvorgang, die Milchreifung, das Käsen selbst bis zum Anschnitt des gereiften Käselaibes legen die Senner größten Wert auf die Qualität des Produktes. Beim Käsefestival lässt sich die herzhafte Köstlichkeit von den Almen in all ihren Reifestadien und Qualitäten probieren. Außerdem die Verkostung wert: der aus der Molke gewonnene und in weiterer Folge geräucherte Almschotten.
Käsefestival in Kötschach-Mauthen
Darüber hinaus lockt das Kulinarikfest mit Käsespezialitäten aus den Nachbarländern Italien und Slowenien sowie aus anderen Regionen Österreichs. Wer am Käsefestival von Stand zu Stand spaziert, wird noch andere Leckerbissen entdecken: den ebenfalls EU-prämierten Gailtaler Speck aus den Rauchkammern der Gailtaler Bauern, Feines vom Lamm aus dem angrenzenden Lesachtal, Salami- und Schinkenspezialitäten aus dem benachbarten Friaul und Schmankerln aus Slowenien oder die original Gailtaler Frigga, ein herzhaftes Pfannengericht aus Eiern, Speck und Käse. Für die passende Weinbegleitung zu den Leckereien sorgen edle Tropfen aus den sonnenverwöhnten Rieden des Gailtals, aber auch aus den italienischen und slowenischen Nachbarregionen.
Im köstlichsten Eck Kärntens
Das „köstlichste Eck Kärntens“, wie Gourmets Kötschach-Mauthen gerne nennen, kennt aber noch andere kulinarische Adressen. In ihrem Restaurant Kellerwand kocht 2-Hauben-Köchin Sissy Sonnleitner Gerichte, die karnische Bodenständigkeit mit mediterranem Temperament verbinden. Almkäse aus dem Gailtal und handgeschöpfte Schokolade – aus diesen beiden Zutaten kreierten Feinspitz Herwig Ertl aus Kötschach-Mauthen und Schokoladenpapst Josef Zotter aus Riegersburg die Weltneuheit „Käseschokolade“. Die Schokolade aus verschiedenen Käsesorten, Haselnüssen, Zimt, natürlicher Vanille, Kakaomasse, Vollmilchpulver, Kakaobutter und Zucker gibt’s im Spezialitätengeschäft Ertl in Kötschach-Mauthen. Die neueste Ertl-Zotter-Kreation nennt sich „ein FÜRSTlicher Genuss“ und erinnert mit Zutaten wie Zimt, Rosinen, Nüssen und Rum geschmacklich an den Reindling, eine süße Kärntner Spezialität.
Beim Brotfest im Lesachtal
Im Kärntner Lesachtal mahlten die Bauern ihr Korn einst in ihren eigenen Mühlen, die heute noch teilweise erhalten sind, und buken in speziellen Öfen ihr Brot. Aus dieser Tradition heraus entstand eine eigenständige Backkultur, auf deren Spur sich die Gäste beim jährlichen „Lesachtaler Brotfest“ (heuer 2. bis 4. September) in Liesing begeben. Da lassen sich beim Schaubacken die Bäuerinnen über die Schultern schauen, zur Verkostung werden duftendes, ofenfrisches Brot und Gebäck gereicht. Neben den Lesachtaler Brotspezialitäten munden regionale Schmankerln wie Schlipfkrapfen oder Speckknödel. Wer sich durch die Lesachtaler Spezialitäten „durchkosten“ will, bestellt am besten eine Morende, eine Jause, die kalte und warme Köstlichkeiten auf einem Teller vereint.
Polenta im Gourmet-Visier
Am 1. Oktober bitten in Nötsch im Gailtal die Polentawirte zu Tisch. Der gesamte Ort zeigt sich liebevoll mit Maiskolben und -stauden dekoriert. An den Ständen gibt es Köstlichkeiten aus gelbem und weißem Mais zu essen, wobei die Nötscher Polentawirte ihrer Kreativität keine Grenzen setzen. Ob sauer oder salzig, ob als Beilage oder Hauptgericht, ja sogar Süß- und Mehlspeisen zaubern sie aus dem „gelben Gold“. Damit man die köstlichen Spezialitäten aus dem Maisgrieß auch zu Hause nachkochen kann, geben die Polentawirte ein Rezeptbuch heraus
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